"Job Crafting!"

Machen Sie Ihre Arbeit attraktiver!

Henry Ford sagte: "Love it, change it or leave it!"

Mit "Job Crafting" gehen Sie in die Offensive. Job Crafting bezeichnet das aktive und individuelle Gestalten und Verändern der eigenen Arbeit. Der Motor ist die innere Motivation um zu Gestalten und zu Bewirken.

Die Grundidee ist einfach. Durch kleine Veränderungen im Umfeld oder der eigenen Einstellung zur Arbeit haben Sie es in der Hand ihren Arbeitsplatz positiv zu gestalten.

Job Crafting verschafft Ihnen zwar keine neue, aber sicher eine bessere Arbeit!

Aufgaben verändern!

Besonders motivierend ist die aktive Veränderung des Aufgabenfeldes ganz nach individuellen Stärken. Wer Aufgaben bearbeitet, die seinen Talenten entsprechen entwickelt dabei wahre Meisterschaft. Die Arbeit geht leicht von der Hand und die Motivation ist hoch.

Manchmal bringt schon die gleiche Aufgabe mit anderer Intensität sehr viel Arbeitszufriedenheit.

In festgefügten hierarchisch organisierten Unternehmen kann diese Änderung der Aufgaben schwierig sein. Es anzugehen zahlt sich jedoch aus - für das Unternehmen und die Mitarbeiter!

Interaktion verbessern!

Eine weitere Möglichkeit ist eine Änderung der sozialen Interaktion.

Eine kleine Umstellung des Schreibtisches kann die Kommunikation verbessern oder Ruhe schaffen.

Jeder Mensch hat unterschiedliche Stärken bzw. Schwächen in der Kommunikation. Wenn Sie nicht so gerne Telefonieren, dann suchen Sie eher das persönliche Gespräch oder schreiben eine Email. Im Job Crafting geht es darum sein gesamtes Arbeitsumfeld nach seinen Stärken auszurichten.

Einstellungen hinterfragen!

Die eigene Einstellung zur Arbeit definiert sich vor allem über das Verständnis zum Sinn der Arbeit. In einer US-amerikanischen Studie wurde die Motivation von Reinigungskräften analysiert. Das Ergebnis war, dass jene wesentlich zufriedener waren, die sich selbst als Teil eines Großen und Ganzen sahen. Sie erkannten ihren Job als wichtig für den Betrieb des Krankenhauses. Daher hilft es, die eigene Tätigkeit nicht isoliert zu sehen, sondern immer im Kontext zum gesamten Unternehmen.

Veränderungen zulassen

Für Führungskräfte ist es wichtig beim Job Crafting offen zu sein und Veränderungs-vorschläge der Mitarbeiterinnen soweit wie möglich zuzulassen. Die positiven Auswirkungen von Job Crafting sind inzwischen belegt: Mehr Leistungsbereitschaft, mehr Stressresistenz, höhere Identifikation mit dem Unternehmen und mehr Input für kreative Verbesserungen.

Als Führungskraft brauchen sie nicht mehr zu tun, als im Dialog mit den Mitarbeitern zu bleiben und gute Dinge zuzulassen.

FAZIT

Eine verbesserte Arbeitseinstellung ist für Unternehmen wie für die Mitarbeiterinnen ein Gewinn!

Sie wollen Kreativität und Aktion im Job Crafting fördern?

Als Wirtschafts-Coach unterstütze ich Sie dabei Job Crafting im Unternehmen zu etablieren!

Aktivieren Sie Ihr Veränderungs-Potenzial neu!

Kontakt: sabine.hoenig@meta-sense.at oder +43 664 13 59 438.

Literaturangaben:

RW Aktuell, 1/2020

Genderhinweis:

Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form verwendet. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass immer beide Geschlechter angesprochen sind.

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